Faltbootgruppe Erlangen
Eine Sportgemeinschaft für den Kanu-Sport
Bild Engadin
ACHTUNG! WARNUNG!: Paddeln ist ein sehr gefährlicher Sport. Er macht süchtig und wer einmal paddeln war, kommt nicht mehr davon los.
Für die Mutigen und Neugierigen: Bitte unbedingt weiterlesen......

Aktuelles


Bericht zur Fahrt an die Salza,
oder: Der Hüftknick, das unbekannte Wesen

Von: Hans-Peter Krätz
Donnerstag, 10. Mai

Sebastian fehlt noch. Pünktlich zum Einstieg kommt er doch noch und jetzt sind wir komplett. Sebastian, Michael, Holger, Peter, Pjotr, Torsten.
Holger und ich nehmen Torsten in unsere Mitte. Das Lernziel heute für Torsten heißt Kehrwasser fahren und für mich: Rolle üben und im Speziellen endlich mal wieder den Hüftknick machen!!
Nach dem Desaster auf der Kelchsauer tut das unbedingt Not.

Für die Rolle sind wir mit ausreichend Lehrvideos von Eric Jackson ausgestattet. Ich fange noch an der Brücke zum Campingplatz zu üben an. Und Holger übt mit Torsten das Kehrwasserfahren.
Sebastian, Peter, Pjotr und Michael sind derweil schon weiter gefahren. Torsten legt seinen ersten von noch vielen Schwimmern hin.

Holger, Torsten und ich schaffen es nicht bis zum Campingplatz in Wildalpen. Nach 4 Schwimmern gibt Torsten auf und läuft zum Campingplatz zurück.
Wir fahren ohne ihn weiter und zusammen mit der anderen Gruppe erreichen wir mit nur einem weiteren Schwimmer (nein, ich bin es nicht) unseren Ausstieg bei Fachwerk.

Zurück auf dem Campingplatz gibt es den vier Uhr Kaffee und einen Geburtstagskuchen von Holger.

Nach dem Geburtstagskuchen üben wir noch den Hüftknick in Holgers Rockstar auf der Wiese. Das geht erstaunlich gut und macht sogar Spaß.


Den ganzen Abend gibt es nur ein Thema: Wie funktioniert eigentlich der Hüftknick? Alle außer mir können ihn (oder behaupten es zumindest), aber keiner kann erklären, was genau er da eigentlich macht. Vor allem die Frage, was man mit den Beinen bzw. den Knieen machen muss wird sehr kontrovers diskutiert. Muss man bei der Rolle rechts jetzt eigentlich das Linke oder das rechte Knie anziehen? Und was macht man dann mit dem anderen? Es werden wilde Theorien über Körperspannung, Muskelanspannung und Entspannung aufgestellt.

Das führt dann zum Schluss sogar dazu, dass wir Sebastians Lupo mit den Spitzen auf zwei Tische legen und Sebastian Kopf unter erklären soll, was er da eigentlich macht. Aber siehe da: Sebastian kann es nicht. Der zufällig anwesende Kajaklehrer erklärt mir dann, dass ich dem Paddel nachschauen soll, weil ich dann den Kopf weiter unten im Wasser lasse. Eines meiner Probleme ist ja wohl, dass de Kopf zuerst aus dem Wasser kommt.

Ich fasse die Lage der Tipps zusammen: Ich soll dem Paddel nachgucken, ich soll das Paddel weiter nach außen führen, ich soll den Hüftknick besser machen. Ah ha!!!

Wir gehen schlafen ohne die Frage geklärt zu haben, was man mit den Beinen und Knieen machen soll.

Freitag, 11. Mai

Sehr verehrter Leser, glaubt es oder nicht, aber nach dem "guten Morgen" geht es direkt weiter. Holger erklärt, dass man im Schlafsack gut die Rolle üben kann (Schlafsackrolle??). Und dass er jetzt weiß welche Muskeln ich wie anspannen muss. Auch ich habe die ganze Nacht mental geübt, bin aber nicht wirklich weitergekommen.

Heute fahren wir von Fachwerk bis Erzhalden und zwar ohne Torsten. Mit Torsten wollen wir am Nachmittag oberhalb des Campingplatzes fahren.
Holger erklärt mir was ich mit den Beinen/Knieen machen muss. Und es funktioniert!! Man muss das eine Knie... und das andere Bein....

Also heute Hüftknick und dem Paddel nachschauen. Zuerst mal am Ufer üben. Das Wasser ist a.... kalt. Salza halt. Mehr als dreimal Kopf unter Wasser geht nicht. Was soll ich sagen, es wird besser. Wir haben auf der Fahrt zwei Schwimmer und leider muss ich sagen, ich bin dabei. Da bin ich wieder in den alten Modus "stützen, stützen, Kopf hoch, kein Hüftknick ... zurückgefallen". 0k, es braucht halt, bis die neue Bewegung automatisiert ist.

Pjotr, Sebastian und Holger sind auch vom Rollenvirus infiziert und am Ausstieg machen wir bei laufender Kamera Rollen für die abendliche Videoanalyse.

Die nachmittäglichen fünf Kilometer bis zum Campingplatz mit Torsten laufen gut bis zur Walze vor dem Ausstieg, an der er dann doch scheitert.

Mein Fazit für heute: Es besteht Hoffnung.

Samstag, 12. Mai

Wir arbeiten die Salza Stück für Stück ab. Heute ab Erzhalden bis Camping Saggraben, also durch die Schlucht, oder die "Strecke mit den erhöhten Uferrändern".
Wildalpen ist auch nicht mehr das was es mal war. Wir haben wieder super Wetter und eigentlich ist es in Wildalpen immer naß und kalt.

Für mich heißt es weiter die Rolle üben. Es besteht zwar Hoffnung, aber es gibt auch Rückschläge. Nach einem Bootsaufstellversuch falle ich um, verfalle wieder in den alten Stil und schwimme prompt. Macht nichts, weiter üben.


Ansonsten war es eine sehr schöne Paddelfahrt mit viel Spaß.

Nach Nudeln und Kaiserschmarrn fahren wir mit Torsten vom Campingplatz nochmal nach Wildalpen. In Wildalpen fahren Sebastian und ich nochmal in die Spielwelle und damit endet der Paddeltag.

Sonntag, 13. Mai

Torsten beschließt, dass es für ihn reicht und fährt direkt von Wildalpen nach Hause. Wir fahren wie schon im letzten Jahr zur Steyr. Von der Steyr gibt es nicht viel zu berichten. Außer dass es wieder eine traumhafte Fahrt ist. Dieses kalte eisblaue Wasser ist einfach Klasse.

Am Wehr gilt: Alle treffen die Rutsche, auch Peter, auf den Zentimeter.

Und für mich gilt: 3 x Rollen, kein mal schwimmen.

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Bericht zur Fahrt am 1. Mai
Von: Moni Petersen / Hans-Peter Krätz
Samstag, 28.04.2018

Als Shuttlebunny an der Kelchsauer Ache Als Shuttlebunny wird der oder die Paddlerin bezeichnet, die beim morgendlichen Blick in den Fluss das deutliche Signal empfängt "Du und ich werden heute keine Freunde!" , dieses Signal richtig deutet und den Paddlern verkündet, dass sie das Autoumsetzen übernehmen wird. Paddler sind diejenigen, die das Signal nicht empfangen - oder es schlichtweg ignorieren.

Sportliche Kelchsauer
Sportliche Kelchsauer
Beim Einstieg am Mauthäuschen beschleichen den Shuttlebunny im Angesicht des munter im Sonnenlicht dahinplätschernden Baches leise Zweifel, ob der Entschluss zum Paddelverzicht richtig war, diese verstummen aber sofort beim Anblick eines kopfunter die erste Schwallstrecke hinunterholpernden Paddlers.
Nach der Rolle verschwinden die drei behelmten Köpfe um die nächste Kurve.

Vorher
Vorher


Auf dem Weg flussab steuert der Shuttlebunny alle halbwegs möglichen Parkbuchten an, um vom Ufer oder von Brücken einen Blick auf die Gruppe zu erhaschen. Die vorausgesagte Fahrzeit von 1,5h ist beim ersten Treff nach wenigen Kilometern schon weit überschritten.







Die drei Helden des Wassers berichten von beim Rollen angeschlagenen Fingern und Händen, vom neuen Boot, was sich vom Fahrer trennt und alleine weiterschwimmt und von Bäumen, die umtragen werden müssen.

Nachher
Nachher
Das Shuttlebunny gratuliert sich im Stillen zum morgendlichen Entschluss.......

Beim nächsten Zusammentreffen klingt schon eine leichte Erschöpfung in den Berichten durch. Fragen und Bemerkungen wie "Die war doch früher nicht so heftig? Wie lange ist es denn noch bis zum Ausstieg?" werden laut. Der Hinweis auf das nur 50m entfernt parkende Auto wird aber ignoriert....

Also trennen sich Paddler und Bunny wieder und streben jeder auf seine Weise dem Zeltplatz und Ausstieg zu. Als das Shuttlebunny an der Ausstiegsstelle das oben erwähnte neue, offensichtlich immer noch nicht gezähmte Boot wieder alleine vorbeischwimmen sieht, ahnt sie, dass der Fluss auch auf den letzten Kilometern nicht leichter geworden war. Oder das Boot hatte die Passage im Flussführer ".... wer hier noch nicht genug hat, kann die restlichen zwei Kilometer bis zur Mündung in die Brixentaler Ache noch fahren...." zu wörtlich genommen.

Zum Glück kamen die zwei Paddler, die noch im Besitz ihrer Schiffchen waren, fast zeitgleich am Zeltplatz an, wussten den Dritten sicher am Ufer und die Aktion "Fang das Boot" konnte starten. Gegen die motorisierten Häscher hatte das abenteuerlustige Boot keine Chance und wurde in der Brixentaler Ache überwältigt und aufs Autodach gebunden.

Sonntag, 29.04.2018

Beim Frühstück am nächsten Morgen, als das Shuttlebunny sich als einzige schmerzfrei nach dem Kocher bücken und der Marmelade strecken konnte, wurde der Plan für Tag 2 besprochen. Da für eine zweite Fahrt auf der Kelchsauer plötzlich vier Shuttlebunnys, aber kein Paddler zur Verfügung gestanden hätten, wurde diese Idee fallen gelassen - und selbst 60 km Anfahrt zur Saalach konnten die Freude der Paddler auf 15km vollkommen entspanntes Paddeln von Au bis Schneizlreuth nicht trüben.

Montag, 30.04.2018

Nachher
Entspannt auf der Windauer Ache
Nachdem wir uns auf der Saalach ausgeruht hatten und die Schmerzen von der Kelchsauer nachließen, haben wir uns für heute die Windauer Ache ausgesucht. Und hatten auch eine Premiere: Keiner von uns ist sie bisher gepaddelt, Neuland für alle, das hatten wir noch nicht. Die oberen 800m WWIV haben wir aber doch liegen lassen und sind am Beginn der Mautstrecke eingestiegen. Laut Führer WWIII+ mit abnehmenden Schwierigkeiten, das könnten wir schaffen! Und die Winddauer Ache stellte sich als ein wirklich sehr schöner Fluss heraus. Läuft flott dahin, hat ein paar knackige Stellen, aber immer fair und fließt durch eine sehr schöne Landschaft. Wir hatten einen Pegel von 100cm (am Pegelhäuschen am Ausstieg). Das ist Niedrigwasser. Bei mehr schauen weniger Steine raus, aber vor allem auf den ersten 500m hat der Bach ein ordentliches Gefälle und bei mehr Wasser wird es sicher heftiger. Zu unserem Glück hatten wir wieder ein Shuttlebunny, das uns auch ab und zu vom Ufer aus zugewunken hat. Für die 8km haben wir 2 Stunden gebraucht.

Dienstag, 01.05.2018

Moni und Jörg sind gestern Abend schon abgereist und Holger und ich überlegen, was wir tun sollen. Nochmal Kelchsauer ist viel zu anstrengend (die Knochen tun immer noch weh), nochmal Windauer ist, weil wir ja nur ein Auto haben, logistisch zu schwierig. Die Ötz und Plattling sind zu weit.
Also: Einfach die Sachen gepackt und wieder zur Saalach. Strecke Au-Unken und nur gezielt fahren geübt. Holger hat ein neuen Buch vom Jackson dabei und da stehen neue Tricks drin, die geübt werden wollen……
Au – Unken ist zwar kurz, aber wir sind vom Üben und vom ganzen Wochenende noch platt und wollen ja auch noch nach Hause.

Fazit des Fahrtleiters: Es ist eine ganz schlechte Idee, das Fahrtjahr mit einem Vierer zu beginnen!!
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Bericht zur Fahrt auf der Weißen Elster
Von: Jörg Petersen
Wow, 15 Anmeldungen fürs Anpaddeln – das gab es wohl noch nie. Da hat sicher auch das hoch-sommerliche Wetter mitgeholfen.

Da Hans-Peter verhindert war, hat Bernd Sachs die Fahrtenleitung übernommen. Nach der lästigen Arbeit, die Autos ans Ziel vorzusetzen konnten wir endlich um 11:30 Uhr in die Boote.

Dank der etwas früheren Startzeit waren wir den anderen vielen Paddlern immer eine halbe Stunde voraus. Unsere große Meute hatten wir in zwei Gruppen geteilt – Peter R. als ehemaliges Mitglied der Naturfreunde von Plauen war unser kundiger Führer.

Auf der Weißen Elster
Auf der Weißen Elster
Auf der Weißen Elster
Wenn man endlich die Stadt Plauen hinter sich hat, taucht der kleine Fluss in eine abwechslungsreiche – in diesem Jahr wunderschöne blühende, grüne Landschaft – ein. Ein paar alte Wehranlagen, ein Gasthof mit schönem renovierten Fachwerk, viele Wanderer und Radfahrer...

Die Weiße Elster wird nach den ersten Kilometern etwas sportlicher, da einige Felsen in der Strömung liegen. Nach einer Flussschleife sehen wir die imposante Elstertal-Eisenbahnbrücke – sie ist nach der Göltzschtalbrücke die zweitgrößte Ziegelsteinbücke der Welt: 68 m hoch, 1851 fertig gestellt.

Auch das Gefälle nimmt zu und so hatten wir in unserer Gruppe schon den ersten Schwimmer des Jahres. Bei den sommerlichen Temperaturen war das zum Glück kein wirkliches Problem und wir nutzten die Gelegenheit für eine kurze Pause. Nur kurze Zeit später mussten wir das gleiche Boot nochmals bergen – da fehlte wohl die Konzentration. Beim kleinen Ort Gippe / Elsterberg sind die geplanten 15 km schon geschafft und die Fahrt zu Ende. Ausstieg und Packen auf einer großen Wiese bei wunderschöner Sonne – das war ein gelungener Start in die Paddelsaison.

So kann es weiter gehen.






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Fahrtprogamm 2018
Liebe Freunde und Freundinen des Paddelsports, endlich, das neue Fahrtprogramm ist da.

Zur Übersicht gibt es hier einen Jahresplaner mit den Paddelterminen.....



Canua - Paddelapp des DKV gestartet
Ab sofort ist canua, die App zur Tourenplanung und Navigation für Paddler, kostenlos im App-Store erhältlich. DKV-Präsident Thomas Konietzko, TouchingCode GmbH-Geschäftsführer Clemens Grossmann sowie DKV-GmbH-Geschäftsführer Dieter Reinmuth gaben auf Europas führender Kanu-Fachmesse, der PaddleExpo in Nürnberg, den offiziellen Startschuss für die Smartphone-Anwendung....

Weiterlesen beim DKV

Abpaddeln auf der Donau 2017
Von: Moni Petersen

Obwohl Wahlsonntag und die Uhrzeit des Treffpunkts lange Zeit geheim war, standen 26 Paddler und Paddlerinnen pünktlich in Vohburg bereit.

Auf der Saalach
Kleine Anfangsschwierigkeiten wie vergessene Paddel konnten gelöst werden und die Sonne war trotz anderslautenden Vorhersage auch da - also konnte sich die Armada von 17 Booten auf den Weg machen.
Am Fährmann warteten die nichtpaddelnden niederbayrischen Vereinsmitglieder schon und teilten die sonnige Pause mit uns.

Auf der Saalach
Es fiel direkt schwer, sich nach über einer Stunde von den Bierbänken loszureissen.
Der zweite Teil mit dem Donaudurchbruch war schön wie immer und viel zu schnell legten wir an der neu gestalteten (!) Ausstiegsstelle an. Brav wurden die Fahrtenbücher an Jörg abgeliefert und die ganz schnellen schafften es sogar, anschließend noch wählen zu gehen.




Fahrt zum Regen
ACHTUNG: Änderung des Fahrtprogramms.
Wegen aktuell gutem Wetter und gutem Wasserstand wird die Fahrt auf den Regen vorverlegt.
Statt wie im Fahtprogramm geplant fahren wir am kommenden Wochenende bereits. Wer mitfahren möchte meldet sich bitte bei Hans-Peter.

Dieser Pegel ist für die Befahrung maßgebend. Vom 15.04 bis 15.06 brauchen wir 62cm. In der übrigen Zeit 58cm.


Paddeltouren am Oberrhein
Wolfgang hat einen kurzen Film über 4 Paddeltouren am Oberrhein ins Internet gestellt.

Einen ausführlichen und informativen Fahrtenbericht gibt es auch.

Paddelfilme der Wildwasserfahrten 2017
Beim Bootshausgrillfest wurden die Filme der bisherigen Fahrten gezeigt. Die Filme können heruntergeladen werden.

Regen (81MB)
Tiroler Flüsse (194MB)
Mangfall (381MB)
Salza (427MB)
Soca (1,7GB)
Naturschutz oder Klimaschutz?
Es gibt einen sehr interessanten Film zum Thema "Naturschutz oder Klimaschutz". Wie Umweltfreundlich ist die Wasserkraft?
Unter anderem kommen die Soca, der Tagliamento und die Loisach vor.

Unbedingt sehenswert!

Film in der BR Mediathek

Über uns

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Unsere Jugend auf der Soca
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Lagerleben
Was wir tun
Wir sind eine Gemeinschaft von Paddlern und unser Ziel ist es, in der Gemeinschaft Flüsse zu befahren und dabei die Natur, den Sport und die Gemeinschaft zu erleben. Als Wildwasserfahrer suchen wir Spannung und Adrenalin, als Wanderfahrer sind wir Naturliebhaber und Genusspaddler.
Wir sind organisatorisch eine Sportgruppe innerhalb der Freizeitgemeinschaft Siemens, stehen aber allen Paddlern offen; also auch nicht-Siemens-Mitarbeitern und haben ca. 170 Mitglieder.
Mitglied werden

Was wir nicht tun
Wir betreiben keinen Wettkampfsport und dementsprechend auch kein Wettkampftraining. Obwohl wir im Verein Seekajaks haben, bieten wir keine Vereinsfahrten auf dem Meer an.

Die Vereinsfahrten und das Fahrtprogramm

Wildwasser: Das Fahrtprogramm soll ausgewogen sein, so dass für jeden etwas dabei ist. Die Schwierigkeiten für die Wildwasserfahrten liegen im Bereich von WW II-WW IV, wobei der Schwerpunkt auf WW III liegt.
Die Fahrten finden an normalen Wochenenden, an langen Wochenenden und im Sommer (August) auch noch in der ersten Ferienwoche statt. Als besonderes Angebot haben wir noch die Pfingstfahrt.

Die Pfingstfahrt findet in den Pfingstferien statt. Wir fahren im jährlichen Wechsel nach Österreich oder Slowenien und Frankreich. Die Pfingstfahrt nach Österreich / Slowenien läuft über eine Woche. Die Fahrt nach Frankreich geht meistens zur Durance und läuft wegen der längeren Anfahrt über zwei Wochen.

Wanderfahrer: Wir Wanderfahrer haben im Moment keine fest geplanten Fahrten. Stattdessen organisieren wir uns zur Zeit spontan per e-mail mit einer Woche Vorlauf. Wir befahren zahme Flüsse, Seen und Kanäle. Schaut Euch die Bilder in der Galerie an, um Eindrücke zu bekommen.

Jugendtraining: Für die Jugend des Vereins bieten wir ein wöchentliches Training an. Das Training wird vom Jugendwart per WhatsApp mit den Jugendlichen organisiert. Da wir kein Trainingsgelände am Bootshaus haben, haben wir einen Anhänger angeschafft, mit dem die Boote dann zu einem See oder Fluss transportiert werden. Dort findet dann das Training statt.

Das aktuelle Programm findet ihr hier.

Ablauf einer Vereinsfahrt
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Auf der Flusswanderung
Der erste Schritt für Euch ist die Anmeldung beim Fahrtenleiter. Der Fahrtenleiter sammelt die Anmeldungen und reserviert dann auf dem Campingplatz die notwendige Anzahl von Stellplätzen für Autos, Zelte und Wohnmobile. Wir gehen immer auf einen Campingplatz, aber es besteht natürlich keine Pflicht zum Zelten. Wir haben auch Mitpaddler, die sich ein Zimmer nehmen.
Vor der Fahrt schreibt der Fahrtenleiter alle Teilnehmer per email an und informiert noch mal über organisatorische Dinge. Vor allem weiß dann jeder, wer auf der Fahrt dabei sein wird. Die Fahrtteilnehmer verständigen sich dann untereinander über Fahrgemeinschaften. Wir wollen die Autos möglichst voll packen, um die Auto-Kilometer zu reduzieren.
Am Tag der Anreise trifft man sich dann meistens abends auf dem Campingplatz. Die Anmeldung und die Abrechung des Campingplatz macht dann jeder selber, das wird also nicht vom Fahrtenleiter für alle erledigt.

Wenn es dann zum Paddeln geht, dann haben wir uns angewöhnt um 10Uhr am Campingplatz loszufahren. Vorher werden noch die Boote und die Mitfahrer auf die Autos verteilt. Auch hier versuchen wir wieder mit möglichst wenig Autos zu fahren.

Nach Ende der Fahrt packen wir die Boote wieder auf die Autos und fahren zum Campingplatz zurück.

Bei uns gibt ein kein gemeinsam organisiertes Kochen nach dem Motto "einer schält die Kartoffeln, einer wäscht den Salat" usw. Jeder ist zuerst mal Selbstverpfleger. Wobei die Fahrgemeinschaften dann auch irgenwie zum gemeinsamen Kochen tendieren.

Sicherheit wird groß geschrieben
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In der Var Schlucht
Kajakfahren birgt gewisse Risiken, und dazu gehört nicht nur der Suchtfaktor. Wie bei jedem Sport in der Natur besteht Verletzungsgefahr. Beim Kajakfahren ist das vor allem eine Kenterung mit anschließender Schwimmeinlage im und unter dem Wasser. Um die Sicherheit zu gewährleisten gilt bei uns folgendes Vorgehen:
  • Wir fahren immer mit voller Schutzausrüstung: Neopren, Helm, Schwimmweste.
  • Jeder Teilnehmer hat einen Wurfsack dabei.
  • Wir fahren nicht als großer unkoordinierter Haufen den Fluss herunter, sondern teilen uns in Gruppen von 3-4 Fahrern auf.
  • Innerhalb der Gruppen legen wir eine Reihenfolge fest, also wer fährt als Erster, wer ist der Zweite usw.
  • Auch für die Gruppen legen wir eine Reihenfolge fest.
  • Die Gruppen fahren mit Abstand zu einander. Der Abstand sollte nicht zu groß sein, aber auch nicht so klein, dass die Gruppen sich wieder durschmischen. Gibt es auf dem Fluss schwierige Stellen, dann wartet die vorfahrende Gruppe an der schwierigen Stelle um im Notfall helfen zu können.
  • An unübersichtlichen Stellen (WW4) steigen wir aus und schauen uns die Stelle an. Wir fahren auf keinen Fall blind den Fluss herunter. Je nach Bedarf bauen wir eine Sicherung auf.

Die Schwierigkeitsgrade des Wildwassers
In der Tabelle unten findet Ihr die Schwierigkeitsgrade des Wildwassers. Die Angaben für den 5. und 6. Grad sind nur der Vollständigkeit wegen aufgeführt. Auf WW V und WW VI sind wir nicht unterwegs sind.

I
unschwierig
II
mässig schwierig
III
schwierig
IV
sehr schwierig
V
äußerst schwierig
VI
Grenze der Befahrbarkeit
Sicht Freie Durchfahrten Übersichtliche Durchfahrten Durchfahrten nicht ohne weiteres erkennbar, Erkundung meist nötig Erkundung unerlässlich Im allgemeinen unmöglich. Bei bestimmten Wasserständen eventuell fahrbar. Hohes Risiko
Wasser Regelmäßiger Stromzug
Regelmässige Welle
Kleine Schwälle
Unregelmäßiger Stromzug
Unregelmässige Welle
Mittlere Schwälle
Schwache Walzen, Wirbel und Presswasser
Hohe unregelmäßige Wellen
Größere Schwälle
Walzen, Wirbel und Presswasser
Hohe andauernde Schwälle
Kräftige Walzen, Wirbel und Presswasser
Extreme Schwälle
Extreme Walzen, Wirbel und Presswasser
Flussbett Einfache Hindernisse Einfache Hindernisse im Stromzug
Kleine Stufen
Einzelne Blöcke und Stufen
Andere Hindernisse im Stromzug
Blöcke versetzt im Stromzug
Höhere Stufen mit Rücksog
Enge Verblockung, hohe Gefällstufen mit schwierigen Ein oder Ausfahrten

Auf der Isar
Auf der Isar
Es ist nie zu früh...
Es ist nie zu früh...

Anfänger sind willkommen
Anfänger sind willkommen und werden von uns behutsam in den Kajaksport eingeführt. Wir fangen auf einem See an. Auf dem See werden die Grundschläge und das Geradeausfahren geübt. Die Boote haben immer die Tendenz zur Seite auszubrechen. Das ist am Anfang sehr lästig, aber nach ca. 3 Stunden hat man ein Gefühl für das Boot und das Geradeausfahren klappt.
Als nächste Stufe steht dann die erste Fahrt auf fließendem Gewässer an. Das sind bei uns Regnitz oder Wiesent.
Dann kann man in der nächsten Stufe z. B. auf die Isar gehen. Ein breiter Fluss, ruhige Strömung und viel Platz und Zeit zum Manövrieren.
Und spätestens auf der Isar fängt der Spaß an und der Virus hat sich eingenistet....


Das Bootshaus
In unserem Bootshaus lagern die vereinseigenen Boote und das zugehörige Material. Vereinsmitglieder können Boote, Paddel, Spritzdecken, Schwimmwesten, Helme, Wurfsäcke und Bootswagen ausleihen.
Neben den vereinseigenen Booten können die Mitglieder im Bootshaus auch ihre eigenen Boote lagern. Weiterhin gibt es im Bootshaus eine Werkstatt für Reparaturen an Booten.

Was wir im Winter machen
Im Winter üben wir im Hallenbad die Rolle und andere Tricks.

Mitglied werden
Wenn Du Mitglied werden möchtest, dann findest du hier die notwendigen Unterlagen

Galerie


Fahrtprogramm 2018

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Beim Surfen
Kontakt Wildwasserfahrer:
Hans-Peter Krätz
hans-peter.kraetz@nefkom.net
Tel.: 09131-430175, mobil: 01578 842 8042

Kontakt Wanderfahrer:
Thomas Popp
thomas.popp25@web.de





Datum Fluss Beschreibung Typ
April
Sonntag,
22.04
Weiße Elster Die Talsperre Pirk lässt einmal im Jahr, am dritten Wochenende im April, Wasser ab.
Dann ist die Weiße Elster inclusiver der sonst geperrten Steinicht fahrbar.

Sonntagsfahrt: Plauen bis Gippe
Fahrtleitung: Bernd Sachs
WW
15 km
WW II
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Sonntag,
22.04
Regnitz Wasserstansabhängig. (Ersatzweise Erlangen Naturfreundehaus bis Hausen) Treffpunkt 10 Uhr hinter der Stausufe in Pautzfeld. In Fließrichtung links hinter den Fischtreppen ( 49°46'32.6"N 11°01'11.6"E). Ausstieg in 96049 Bamberg, Am Sportplatz (49°52'01.5"N 10°54'36.5"E). Parken vor der Brücke Galgenfuhr/Hans-Schmitt-Strasse in Fließrichtung links.

Sonntagsfahrt. Start in Pautzfeld Ziel in Bug
Fahrtleitung: Thomas Popp
WF
15 km
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28. April bis
01. Mai
Brandenburger
Kelchsauer
Der Standplatz wird noch bekannt gegeben
Fahrtleitung: Hans-Peter Krätz
WW IV Anmelden
Boot reservieren
Mai
10. bis
13. Mai
Steirisch
Salza
Standplatz Camping Nachbagauer, Wildalpen
Fahrtleitung: Hans-Peter Krätz
WW II - III Anmelden
Boot reservieren
Sonntag,
13. Mai
Altmühl Treffpunkt um 10 Uhr an der Einstiegsstelle in 91788 Pappenheim gegenüber vom Bahnhof in der Bahnhofstr. 60. Dort werden dann die Boote abgeladen und die Autos nach 91795 Dollnstein an die Ausstiegstelle gebracht (48°52'30.4"N 11°04'16.7"E). Anschließend geht es mit der Bahn von Dollnstein wieder zurück nach Pappenheim zur Einstiegsstelle. Abfahrt des Zuges lt. Bahn ist um 11:03 Uhr in Dollnstein.

Start in Pappenheim, Ziel in Dollnstein
Fahrtleitung: Thomas Popp
WWF
18Km
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26. Mai bis
02. Juni
Möll
Isel
Gail
Pfingsfahrt
Standplatz Oberfellach
Fahrtleitung: Hans-Peter Krätz
WW II - IV Anmelden
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Juni
16. bis
17.Juni
Lech Standplatz: Camping Rudi, Häselgehr
Steeg – Häselgehr – Weißenbach
Fahrtleitung: Jörg Petersen
20km
22km
WW II - III
Anmelden
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29. Juni: Bootshausgrillfest
Juli
Sonntag,
24. Juni
Regen Strecke wird noch bekannt gegeben.

Fahrtleitung: Thomas Popp
WF
Anmelden
Boot reservieren
noch offen Leipzig Wochenende in Leipzig am Wildwasserkanal Markkleeberg
Anmeldung bis 10.06. um den Jugendkanal bei Bedarf zu buchen!!
Fahrtleitung: Caro und Michael Bitsch
WW Anmelden
Boot reservieren
August
Sonntag,
08. Juli
Vils Strecke wird noch bekannt gegeben.

Fahrtleitung: Thomas Popp
WF
Anmelden
Boot reservieren
02. bis
05. August
Engadin Standplatz: Campingplatz Sur En
Fahrtleitung: Hans-Peter Krätz
WW III - IV Anmelden
Boot reservieren
September
08. bis
09. September
Saalach Standplatz: Camping Grubhof
Fahrtleitung: Hans-Peter Krätz
WW II - III Anmelden
Boot reservieren
Sonntag,
09. September
Fränkische
Saale
Strecke wird noch bekannt gegeben.

Fahrtleitung: Thomas Popp
WF
Anmelden
Boot reservieren
23. September Donau Bezirksfahrt, Vohburg - Kehlheim
Fahrtleitung: Jörg Petersen
WF Anmelden
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>>>>> Download Fahrtenprogramm Wildwasser <<<<<< >>>>> Download Fahrtenprogramm Wanderfahrten <<<<<< Auf allen Vereinsfahrten sind Schwimmwesten zu tragen!
Bitte meldet Euch wegen der Planung beim Fahrtenleiter an.

Bootshaus

Bild Bootshaus
Einfahrt zum Bootshaus
Bild ScreenShotBootshausAdresse
Lageplan des Bootshauses (Quelle: Open Street Map)

Im Bootshaus bieten wir:
  • Mietplätze für eigene Boote
  • Werkstatt für Reparaturen
  • Vereinseigene Leihboote, Paddel, Spritzdecken und Wurfsäcke
  • Schwimmwesten und Helme für Kinder und Erwachsene

Adresse: Am Tennenbach 1 / 91054 Buckenhof

Das Bootshaus ist nicht so leicht zu finden. Wenn ihr als Adresse "Am Tennenbach" eingebt, dann leitet euch ein Navi zur Rückseite des Bootshauses. Ihr müsst auf der Gräfenberger Strasse Richtung Uttenreuth weiterfahren. Nach einer Haltebucht auf der rechten Seite kommt ein unbefestigter Weg, der zum Bootshaus führt. In der Karte rechts ist die Zufahrt rot eingezeichnet. Hier auch die GPS Koordinaten: 49.596407 11.056491

Wo ist was im Bootshaus
Für neue Mitglieder und solche, die selten Boote leihen, hier ein paar Informationen zum Bootshaus: Im ersten Raum rechts finden sich nur private Paddel und Material, im zweiten Raum, der ehemaligen Werkstatt, dagegen ausschließlich vereinseigenes Leihmaterial wie Paddel, Spritzdecken, Schwimmwesten, Lukendeckel, Helme, Wurfsäcke und die zwei Bootswagen. Um ein Boot zu reservieren, findet man auf unserer Homepage eine Liste der Vereinsboote mit Foto und Beschreibung. Um das reservierte Boot im Bootshaus zu finden, hängt am Aushangbrett im Eingangsbereich eine Liste der Boote, einmal nach Platznummern sortiert, einmal nach Namen. Die älteren, gelben PVC-Spritzdecken sind alle mit dem zugehörigen Bootsnamen gekennzeichnet. Die Neoprendecken der Wildwasserboote sind keinem bestimmten Boot zugeordnet, da sie nach dem Bauchumfang des Paddlers ausgesucht werden müssen. Es gibt bei den neueren Wildwasserbooten nur noch zwei unterschiedliche Lukengrößen, ein Ausprobieren der gewählten Spritzdecke auf das entsprechende Boot ist zwingend nötig. Ein Ausdruck der aktuellen Vorschrift zur Kennzeichnung von Booten auf Großgewässer findet Ihr im Anhang.

Ausleihen von Booten oder Material

Das Ausleihen läuft in 3 Stufen ab: Reservieren, abholen, zurückgeben.

Reservieren: Ihr sucht Euch ein Boot aus und prüft zuerst mal, ob das Boot nicht schon reserviert ist. Dann schickt ihr eine email mit dem Reservierungswunsch an die Schriftführerin Moni. Moni prüft, ob hier schon einen Reservierungswunsch vorliegt. Wenn das nicht der Fall ist, dann trägt sie das Boot in der Leihliste für Euch als reserviert ein. Wennn schon ein Reservierungwunsch vorliegt, dann ist dieser natürlich zuerst zu berücksichtigen.
Moni kontaktiert aber immer die beiden Boots-Kontrahenten um sicher zu stellen, dass der ältere Reservierungewunsch noch aktuell ist. Es geht dann also in die Verhandlung. Es ist daher wichtig, dass ihr ein reserviertes Boot über Moni auch wieder frei gebt, wenn ihr es doch nicht nutzen möchtet. Dann kann ja jemand anders es nutzen.


Abholen: Im Bootshaus liegt ein Leih-Ordner, in dem ihr das Boot bei der Abholung eintragen müsst. Ihr legt dabei Euer persönliches Entleihblatt an und auf diesem Blatt werden alle Eure Entleihungen eingetragen. Damit erfolgt später die Jahresabrechnung der Leihgegühren. Auf dem Blatt gibt es ein Entleihzeitraum und einen Nutzungszeitraum. Was ist der Unterschied? Geliehen wird das Boot häufig ein paar Tage vor der Nutzung und zurück gebracht wird es nach der Nutzung, z.B. Abholen am Donnerstag zum packen, nutzen am Samstag und am Sonntag und Rückgabe am Montag. Bezahlen müsst Ihr nachher nur die Nutzungsdauer, in dem Beispiel als Samstag und Sonntag. Diese großzügige Regelung ist nicht dazu gedacht, ein Boot zwei Wochen für den Urlaub zu leihen und dann im Urlaub nur 3 Tage zu benutzen.

Rückgabe: Bei der Rückgabe könnt ihr dann den Nutzungszeitraum eintragen. Boote trocken machen und wieder auf die richtigen Plätze legen.

Ohne ein paar Regeln am Bootshaus geht es leider nicht. Und die kommen hier:
  • Die Ausleihe kann nur an Vereinsmitglieder erfolgen.
  • Wenn Boote auch für externe Paddler gemietet werden, muss ein Vereinsmitglied an der Fahrt teilnehmen.
  • Die Boote müssen unbedingt bei der Schriftführerin reserviert werden.
  • Festgestellte Schäden bitte an den Bootshauswart melden.

Die Abrechnung erfolgt einmal jährlich durch den Kassenwart. Das Bootshaus ist verschlossen, aber Mitglieder können natürlich einen Schlüssel bekommen. Die Schlüsselausgabe erfolgt durch den Kassenwart.


Und hier kommt nun endlich die Liste unserer Boote

Name Bild Typ Hersteller/Typ Material Reservieren
Ochsenfrosch
Familien- KanadierOld TownSandwich reservieren
Pengertz
Familien- KanadierOld TownSandwich reservieren
Janus
Zweier- Wander- KajakNeckyPE reservieren
Sir Henry
Zweier- Wander- KajakPrijonGFK reservieren
Yellow Submarine
Zweier- Wander- KajakWilderness Northstar?? reservieren
Bonito
Einer- Allround- KajakPrijon/Yukon TourPE reservieren
Klabautermann
SeekajakLettmannGFK reservieren
Marlin
SeekajakPrijonPriLite reservieren
Goldfischla
Einer- KajakPrijon/ TaifunPE reservieren
Chiquita
Einer- WW-KajakEskimo/ Diablo EvolutionPE reservieren
Zwilling
Zweier-WW- KajakEskimo/ Topo-DuoPE reservieren
Fluffy-Tatütata
Zweier-WW- KajakEskimo/ Topo-DuoPE reservieren
Wigo
Spielboot/ WildwasserZelenzyPE reservieren
Little Hero
Jugendboot/ SpielbootJacksonPE reservieren
2 Fun
Jugendboot/ SpielbooJacksonPE reservieren
Quadro
WildwasserEskimo/ QuadroPE reservieren
Mamba
CreekerDaggerPE reservieren
Diesel60
River- RunnerWavesportPE reservieren
ProjectX
FreestylerWavesportPE reservieren
Jefe
CreekerLiquidlogicPE reservieren
Herkules
CreekerPrijonPE reservieren
Waka Tuna
CreekerWaka KajaksPE reservieren
Delphin
Jugend-WW- EinerEskimo/ KendoPE reservieren
Laubfrosch
KinderkajakRobson/ SupersonicPE reservieren
4 Fun
SpielbootJacksonPE reservieren
Bootswagen
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Bootswagen Lite
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Bootshaus Gebühren Jahresgebühr
Bootsplatz 19 Euro

Gebühren für Leihmaterial 1.Tag und 2.Tag je jeder weitere Tag
Boot komplett mit Paddel und Spritzdecke 3 Euro 1,50 Euro
Schwimmwesten, Helme, Wurfsäcke ohne Gebühren
Jugendliche Vereinsmitglieder unter 18 Jahren zahlen jeweils die Hälfte der Leihgebühren

Bootsentleihliste

Januar

Februar

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